Apostelkirche

Gerbrunn
Jahreslosung für 2021:
Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!
[ Lukas 6,36  ]
Losung zum
Mittwoch, 16.6.2021
Sieh her, ich nehme deine Sünde von dir und lasse dir Feierkleider anziehen.
Sacharja 3,4
Aus Gnade seid ihr gerettet.
Epheser 2,5
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
⇒  © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weiteres ⇒ www.losungen.de
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Die nächsten
Termine

► Weitere
Heute
um 20:00 Kirchenvorstandssitzung
Die Sitzung ist coronabedingt nichtöffentlich.
Morgen
um 15:30 Ökumenischer Gottesdienst
in der Seniorenwohnanlage am Casteller Platz

► Hinweise zum Nicht-/Wieder-Stattfinden unseres Computer-Stammtischs; ► und zur Online-Beratung.

Liebe Gemeinde,
leider hat die Übertragung meines Abschiedsgottesdienstes nicht geklappt: Die Technik hat versagt. Damit ist es auch nicht möglich, den Gottesdienst nachträglich noch einmal als Video anzuschauen. Wenigstens meine Predigt kann ich Ihnen aber zur Verfügung stellen. Sie finden Sie ► hier.
Ihnen allen nochmals alles Liebe und Gute und Gottes Segen! Und Danke für alle guten Wünsche und Geschenke, die mich auf verschiedenen Wegen erreicht haben.
Leben Sie wohl!
Liebe Gemeindeglieder der Apostelkirche und alle uns freunschaftlich Verbundenen,
AutorAutor
es war eine lange Zeit, die ich hier als Pfarrer gelebt und gewirkt habe: 25 Jahre! Gekommen bin ich als noch relativ junger Mann, nun gehe ich als Opa (ja, ganz wörtlich gemeint: Seit März habe ich ein Enkelkind!). Es waren im Großen und Ganzen schöne Jahre. Ich habe mich hier wohlgefühlt. Sonst wäre ich nicht so lange geblieben. Das gleiche gilt für meine Familie. Eigentlich wäre aber der Zeitpunkt für einen Wechsel aus Sicht der Kirchenleitung schon vor längerer Zeit gewesen. Ich habe den einen oder anderen eher halbherzigen Anlauf unternommen, aber es wurde nichts daraus. Nun aber sind die Weichen in vielerlei Hinsicht neu gestellt, der Wechsel ist unumgämglich. Und ich bin auch gespannt auf das Neue, das mich in Veitshöchheim erwartet. Andererseits blutet mir auch das Herz, wenn ich an die vielen liebgewonnenen Menschen denke, die ich zurücklassen muss. Die vielen engagierten Ehrenamtlichen. An das Gemeindezentrum, in das ich mich von Anfang an verliebt habe. An die netten Kolleg*innen in St. Nikolaus. Die gute Kooperation mit der Kommune. Und meine tolle KiTa mit ihren sehr geschätzten Mitarbeiter*innen. Gerbrunn mit seinen Menschen ist mir über die Jahre Heimat geworden. Nirgends war ich so lange wie hier. Da wird etwas bleiben und das ist ja auch gut so. Ich hoffe, es bleibt auch etwas von mir hier.
Ich habe versucht, ein guter Pfarrer zu sein und die Menschenfreundlichkeit Gottes spürbar werden zu lassen. Wenn mir das an der einen oder anderen Stelle gelungen sein sollte, wenn ich Ihnen oder Euch im Glauben weiter helfen konnte, Sie oder Euch dann und wann gut begleiten konnte, ein bisschen Glaubensfreude übergesprungen wäre, dann würde mich das freuen! Umgekehrt möchte ich mich entschuldigen, wenn ich womöglich da oder dort auch Stein des Anstoßes für Sie oder Euch war oder ich Sie und Euch verletzt hätte. Das täte mir sehr leid.
Nun kommt der Tag des Abschieds. So weit dies unter Coronabedingungen möglich ist, wollen wir das einigermaßen feierlich begehen und zwar an Christi Himmelfahrt, 13.5.21. Geplant ist ein Open-Air-Gottesdienst am Schulhof der Eichendorff-Schule und danach einige wenige kurze Grußworte. Leider wird viel mehr nicht möglich sein. Und die Plätze sind auch beschränkt, aber es gibt dort deutlich mehr, als in der Apostelkirche. Bei Regen würden wir ggf. in die Mehrzweckhalle ausweichen. Achten Sie also bitte auf die aktuellen Bekanntgaben, z.B. auf unserer Homepage.
Sollten wir uns nicht mehr sehen und sprechen, wünsche ich Ihnen und Euch auf diesem Wege alles Liebe und Gute und den Segen jenes Gottes, der sich nicht zu schade war, in einem Menschen zu uns zu kommen! Möge sein Licht Sie und Euch und uns alle begleiten!
25 Jahre Familie Riedel in Gerbrunn:

AutorAutor
Liebe Gemeinde,
als Ende 1995 ein junger Pfarrer seinen Dienst bei uns antrat, waren wir gespannt, auf ihn und seine Familie. Wir haben die Riedels mit offenen Armen und Herzen empfangen und aufgenommen.
Seitdem sind viele Jahre vergangen, in denen wir die Art und Ideen unseres Pfarrers schätzen und lieben gelernt haben. Und eigentlich können wir uns unsere Gemeinde gar nicht mehr vorstellen ohne ihn.
Mit seinen vielseitigen Predigten ließ er uns aufhorchen und regte immer wieder zum Neu- und Umdenken an. Aber er predigte nicht nur alleine, sondern regte uns auch in Modellen wie Predigt im Gespräch oder Kirchenvormittag an, mitzumachen und uns zu beteiligen. Spannend waren auch die Dialogpredigten mit anderen Beteiligten. Mir persönlich gefielen besonders die Erzählpredigten, in denen ich mich in ganz neue Perspektiven versetzt sah.
Und wie begeistert waren wir, wenn sich unser Pfarrer ans Klavier setzte und uns mit schwungvollem Tastenspiel beim Gemeindegesang begleitete. Oder wir schnippten mit bei seinen eigenen Kompositionen, gerne auch wenn er zusammen mit seiner Frau Susanne im Duett sang.
Auch die Kinder- und Jugendarbeit kamen nicht zu kurz. Ich denke da besonders an die vielen Mini- und Familiengottesdienste, die Osternachtsgottesdienste und Kinderbibeltage. Und jährlich die intensive Begleitung der Konfirmand*innen hin zu ihrem Ja zu Gott.
Bei alledem dürfen wir seine Frau Susanne nicht vergessen. Fast unauffällig engagiert sie sich wie selbstverständlich an ganz vielen Stellen in unserer Gemeinde. Besonders nennen möchte ich die Kindergottesdienste, die ohne ihr tatkräftiges Engagement vor dem Aus gestanden hätten. Und auch im Kirchenkaffee-Team ist sie stets gerne bereit mitzuhelfen.
In all den Jahren wurde es nie langweilig und eintönig in unserer Gemeinde. Immer wieder haben wir auch neue Wege und Projekte ausprobiert. Verschiedene Glaubenskurse, Gemeindefreizeiten, Vortragsreihen sind nur ein kleiner Ausschnitt der vielen Aktivitäten in unserer Gemeinde.
Wir sind dabei nach meinem Eindruck immer eine offene Gemeinde geblieben, die vielen eine Heimat bleiben oder werden konnte.
Wenn du, Johannes, uns nun nach 25 Jahren verlässt, wird eine Lücke zurückbleiben, die sich nicht einfach durch eine neue Pfarrerin oder einen neuen Pfarrer schließen lässt. Aber ist das überhaupt notwendig und sinnvoll? Ich meine nein! Denn dem Schmerz einer Trennung und der Lücke können wir Raum geben in unseren Herzen. Dies lässt uns gerne an die gemeinsame Zeit zurückerinnern und die vielen Erlebnisse und Begegnungen nicht in Vergessenheit geraten.
Und ebenso dürfen wir nicht von einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger erwarten, dass alles so weitergeht, wie bisher, und alle Lücken gefüllt werden. Auch sie verdienen unsere Offenheit für ihre Stärken, Gaben und ihre Kreativität, auch zu neuen, anderen Wegen. So wünschen wir dir, Johannes, Gottes reichen Segen und seine Begleitung bei den Aufgaben und Wegen in deiner neuen Gemeinde.
Und uns wünsche ich, dass vieles aufgeht, weiterwächst und gedeiht unter dem Segen Gottes, das wir zusammen gesät haben.
Euer/Ihr Thomas Plauk,
Vertrauensmann des Kirchenvorstands
Wenn Sie unsere Kirche besuchen:
Türschild
  • Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz.
    Achtung! Aufgrund der neuesten Betimmungen der Staatsregierung ist beim Besuchen von Gottesdiensten eine FFP2-Maske zu tragen. Bitte bringen Sie eine eigene mit. Wir können leider nicht genügend zur Verfügung stellen.
  • Bitte halten Sie ausreichend Abstand (mindestens 1,5 Meter)
  • Bitte beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln:
    • Verzichten Sie auf das Händeschütteln
    • Wenn Sie husten müssen, dann bitte in ein Taschentuch oder in die Armbeuge
    • Wenn Sie wieder zu Hause sind, waschen Sie Ihre Hände gründlich mit Seife
  • Gerne können Sie sich bei uns die Hände waschen und desinfizieren

Personen mit COVID-19-Krankheitssymptomen, wie z.B. Husten, Fieber, Halsschmerzen etc., können erst nach abklingen der Symptome das Gemeindezentrum besuchen.

Vielen Dank und bleiben Sie gesund!